Bayerisches Hochschulzentrum für Lateinamerika

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BAYLAT unterstützt bei der Organisation und Durchführung des Ersten Regionalen Netzwerktreffens für Bayern und Baden-Württemberg „Ciência sem Fronteiras - Wissenschaft ohne Grenzen“

Brasilien möchte die Internationalisierung der brasilianischen Wissenschaft u.a. durch internationalen Austausch und Mobilität fördern und hat 2012 daher das Stipendienprogramm „Wissenschaft ohne Grenzen“ (siehe hierzu: http://www.cienciasemfronteiras.gov.br/) ins Leben gerufen. Derzeit befinden sich ca. 300 Undergraduates, Doktoranden sowie Postdoktoranden im Rahmen dieses Programmes im Freistaat Bayern.
Am Dienstag, den 09. Oktober 2012 fand das erste Netzwerktreffen für Bayern und Baden-Württemberg „Wissenschaft ohne Grenzen“ an der Hochschule München statt. Das Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT) unterstützte das Brasilianische Generalkonsulat München bei der Organisation und Durchführung dieses Netzwerktreffens. BAYLAT leistet damit seinen Beitrag zur Intensivierung der Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung mit Brasilien und zur Umsetzung des Abkommens zwischen der Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior (CAPES - Stiftung zur Koordinierung der Fortbildung von Hochschul- und Forschungspersonal) und dem Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK) im Auftrag des StMWFK.

Die Veranstaltung zeichnete sich mit 74 Stipendiaten des Programms „Wissenschaft ohne Grenzen“ sowie 8 brasilianische Studierende und Wissenschaftler anderer Austauschprogramme eine hervorragende Informationsveranstaltung und Austauschplattform für Undergraduates, Doktoranden und Postdoktoranden aus.

Die Stipendiaten wurden von folgenden Repräsentanten begrüßt:
•    Antonio Carlos Coelho da Rocha, Generalkonsul von Brasilien in München
•    Georg Reichl, Leiter des Referats für außenwirtschaftliche Beziehungen, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (StMWIVT)
•    Dr. Christoph Parchmann, Leiter des Referats für Internationale Angelegenheiten, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft,  Forschung, und Kunst (StMWFK)
•    Lena von Gartzen, Geschäftsführerin Hochschule Bayern e.V.
•    Rainer Ptok, Leiter Außenwirtschaft der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Breitgefächerte Informationen über die Deutsch-brasilianische Hochschulzusammenarbeit erhielten die Teilnehmer von den geladenen Referenten:

•    Dr. Irma de Melo, BAYLAT:
Das Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT)
Das Deutsche Hochschulsystem – Ein kurzer Überblick
Interkulturalität in Deutschland – Erfahrungen und Tipps

•    Sabine Heinle / Gisele Lenz, Baden-Württembergisches Brasilien-Zentrum:
CsF und das Baden-Württembergische Brasilien-Zentrum

•    Dr. Simone Malaguti, LMU München:
Kulturschock und „Sprachsalat“: Deutsch als Fremdsprache

•    Prof. Dr. Ulrich A. Glasmacher, Heidelberg:
Evolution of the passive continental margin in Brazil and the hydrocarbon potential – Entwicklung des passiven Kontinentalrands von Brasilien und dessen Bedeutung für Kohlenwasserstoffe

•    Marco Aurélio de Albuquerque:
O intercâmbio de pessoal Brasil-Alemanha na SIEMENS –
Der Personalaustausch Deutschland-Brasilien bei SIEMENS

•    Dr. Jan Kremers, FAU Erlangen:
A Personal Experience with Vision Research in Brazil

•    Daniela Kügele Nogueira / Pedro de Sousa, DAAD Bonn:
Die Rolle des DAAD im Rahmen des Programms CsF

•    Lorenz Wagner, Brasilianisches Generalkonsulat München:
Vorstellung des „Handbuchs für brasilianische Studierende in Deutschland“


Die Diskussionsrunde war dank vieler Fragen und Anregungen zur Organisation des CsF-Programms, besonders an den DAAD, äußerst fruchtbar und gewinnbringend für die Teilnehmenden.

Der Abend schloss mit einem Empfang für die Teilnehmer von der Studentenvereinigung Casa do Brasil de Munique.

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Kontakt

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91054 Erlangen

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