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Das „IV. Welttreffen der im Ausland lebenden brasilianische Schriftsteller“ findet an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt

Vom 12. bis 15. Oktober 2016 fand das „IV. Welttreffen der im Ausland lebenden brasilianischen Schriftsteller“ und „III. Seminar der literarischen Ausrücke der brasilianischen Diaspora“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) statt. Die weltweit ausgerichtete Konferenz befasste sich mit der vertieften Analyse des literarischen Phänomens der im Ausland produzierten brasilianischen Literatur.

Das Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT) organisierte die Veranstaltung zusammen mit Prof. Dr. Else R. Viera, Professorin für Komparatistische Brasilien- und Lateinamerikastudien an der Queen Mary University of London, und Jamile do Carmo Staniek, Lehrbeauftragte an der Abteilung Iberoromanische Sprachen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU).

Ziel der Veranstaltung war es, sich mit internationalen Kultur- und LiteraturwissenschaftlerInnen zu vernetzen, den Rahmen für einen nachhaltigen Dialog aller Teilnehmer zu schaffen und Möglichkeiten gemeinsamer Forschungsvorhaben auszuloten.

Dafür konnten zahlreiche hochkarätige AutorInnen aus Großbritannien, den USA, Italien und Deutschland gewonnen werden, wie beispielsweise:

  • Vilmara Bello, Großbritannien/ Brasilien
  • Valdívia Beauchamp,  USA
  • Sônia Miquelin, Italien
  • Michele Viana, Norwegen
  • Josane Mary Amorim, Niederlande
  • Rose Mary Abrão Nascif, Brasilien

Thema der Tagung war “A Feminização da Literatura da Diáspora Brasileira” – “Die Feminisierung der Literatur der brasilianischen Diaspora”. Darüber hinaus wurde über die heutige Stellung brasilianischer Schriftsteller in der Diaspora sowie ihren literarischen Einfluss im Rahmen der gesamtbrasilianischen, der lateinamerikanischen und der internationalen Migrationsliteratur diskutiert.

Die Veranstaltung bot die Möglichkeit eines Dialogs aller Teilnehmer und der Vernetzung mit brasilianischen Kultur- und LiteraturwissenschaftlerInnen sowie AutorInnen aus aller Welt.

Das Welttreffen der brasilianischen Schriftsteller findet seit 2013 an verschiedenen Universitäten weltweit statt und ist ein Projekt von Prof. Dr. Else R. P. Vieira, Professorin für Komparatistische Brasilien- und Lateinamerikastudien an der Queen Mary University of London. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der British Academy, die sich der Forschung der Werke der im Ausland lebenden Schriftsteller Brasiliens verschrieben hat. Der Universitätsbund Erlangen e.V. unterstützte die Veranstaltung finanziell. Nur durch diese Unterstützung war es möglich, die Veranstaltung in Erlangen durchzuführen.

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