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Mittelfranken und AHK Paraguay veranstalten Arbeitsfrühstück zum Thema „Paraguay – Die neue Werkhalle Südamerikas“

Anlässlich der Deutschlandreise von Gustavo Leite, dem paraguayischen Industrie- und Handelsminister, veranstaltete die IHK Nürnberg für Mittelfranken am 7. März 2017 gemeinsam mit der AHK Paraguay ein Arbeitsfrühstück in Nürnberg.

Ziel der Veranstaltung war es, über Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten in Paraguay zu informieren und Chancen einer Zusammenarbeit mit paraguayischen Unternehmen sowie Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Lehre aufzuzeigen. Aus diesem Grund war das Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT) durch Dipl.Pol. Luise Freitag bei der Veranstaltung vertreten.

Für das Arbeitsfrühstück konnten hochkarätige ReferentInnen aus Deutschland und Paraguay gewonnen werden:

  • S.E. Botschafter Fernando Daniel Ojeda Cáceres, Botschafter der Republik Paraguay in der Bundesrepublik Deutschland
  • Dirk von Vopelius , Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken
  • Andreas Ens, Präsident der AHK Paraguay
  • Gustavo Leite, Industrie- und Handelsminister Paraguays
  • Roland Berger, Unternehmens- und Politikberater
  • Manuel Schrapers, Project Manager Global Construction Projects der Firma LEONI – Bordnetz-Systeme

Darüber hinaus waren weitere 17 TeilnehmerInnen anwesend, die u.a. die Siemens AG, die UniCredit Bank AG sowie den Lateinamerika Verein e.V. (LAV) vertraten. BAYLAT wurde von der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken eingeladen, dessen Leiter des Geschäftsbereichs International, Dipl.-Volksw. Armin Siegert, im Beirat von BAYLAT vertreten ist.

Zunächst gab es eine kurze Begrüßung durch S.E. Botschafter Fernando Daniel Ojeda Cáceres, Botschafter der Republik Paraguay in der Bundesrepublik Deutschland, Dirk von Vopelius, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken sowie Andreas Ens, Präsident der AHK Paraguay.

Gustavo Leite, der Industrie- und Handelsminister Paraguays, stellte das Land Paraguay als Produktionsstandort für die regionale Industrie vor. Im Anschluss daran zeigten Unternehmensberater die Kostenvorteile des Produktionsstandorts Paraguay auf. Daran anschließend präsentierte Manuel Schrapers stellvertretend für die Firma Leonie Bordnetz-Systeme, die bereits Kooperationen mit Paraguay eingeht, seinen Erfahrungsbericht aus erster Hand. Zuletzt gab es noch Zeit für Diskussionen und Kommentare.

Alles in allem wurde bei dem Arbeitsfrühstück erfolgreich über die diversen Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten informiert.  „Paraguay – die neue Werkhalle Südamerikas“ beweist mit einem Wirtschaftswachstum von fünf Prozent in den letzten fünf Jahren eine außergewöhnliche Dynamik und bietet vielfältige Vorteile für ausländische Unternehmen. Vor diesem Hintergrund sind Kooperationen mit Paraguay auch für bayerische Firmen von großem Interesse. Die erhöhten Investitionen in den Bildungssektor machen Paraguay außerdem als Partner in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Lehre interessant. 

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