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BAYLAT-Besuch bei der Veranstaltung „Martius, der bayerische Humboldt?“ in München

Botanischer Garten München-Nymphenburg

Zum Gedenken an die über 200 Jahre zurückliegende Brasilien Reise und an den 150. Todestag des Brasilienforschers und Münchner Botanikers Carl Friedrich Philipp von Martius fanden am 10. April 2019 Führungen im Botanischen Garten und in der Botanischen Staatssammlung statt. Außerdem wurde eine abendliche Festveranstaltung mit Film und Vorträgen im Botanischen Institut abgehalten. BAYLAT-Geschäftsführerin Frau Dr. Irma de Melo wohnte diesem festlichen Anlass und einem vorangestellten Treffen bezüglich einer geplanten Ausstellung im Rahmen des Spix und Martius Jubiläums bei.

Die Sammlungen und Ergebnisse der von 1817 bis 1820 dauernden Brasilien-Expedition der Naturforscher Carl Friedrich Philipp Martius und Johann Baptist Spix sind auch heute noch von großer Bedeutung in der Botanik und Zoologie. Die Abendveranstaltung wurde von Frau Prof. Dr. Susanne S. Renner, Direktorin des Botanischen Gartens München-Nymphenburg und der Botanischen Staatssammlung München, und Herrn José Mauro da Fonseca Costa Couto, brasilianischer Generalkonsul in München, eröffnet. Sie ging der Frage nach, ob Martius als „bayerischer Humboldt“ bezeichnet werden kann. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Dokumentarfilm „Das Siebengestirn“ von Angelika Weber M.A., der auf Basis von originalen Dokumenten, Reiseberichten und wertvollen Exponaten von den großen Leistungen der beiden Naturforscher erzählt.

 

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„Netzwerktreffen Bayern–Mexiko 2019“ in München

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